Die Mezzosopranistin Lina Hoffmann hat Ihren Bachelor of Music an der Musikhochschule Köln bei Prof. Mechthild Georg abgeschlossen und studiert dort  zur Zeit Gesang im Master of Music. Zuvor absolvierte sie bereits einen Bachelor of Science im Fach Agrarwissenschaften an der Universität Bonn.

 

Weiteren Unterricht erhält sie bei Prof. Stefan Irmer und Kammersängerin Dalia Schaechter. Darüber hinaus nahm sie an Meisterkursen von Ingeborg Danz, Prof. Klesie Kelly-Moog, Johannes Martin Kränzle, Anne Schwanewilms und Klaus und Helen Donath teil.

 

Lina Hoffmann arbeitete bisher mit RegisseurInnen wie Jens Kerbel, Bärbel Stenzenberger, Carsten Lutz, Prof. Igor Folwill, Tamara Heimbrock, Ben Baur, Dominique Horwitz, Michael Schulz, Sonja Trebes, Rahel Thiel, Thomas Weber-Schallauer und Dietrich W. Hilsdorf zusammen.

 

Im Jahr 2017 war Lina Hoffmann Stipendiatin der Richard-Wagner-Stipendienstiftung, Ortsverband Köln. Im Januar 2019 wurde sie mit dem ersten Roderburg-Opernpreis der Freunde und Förderer der Musikhochschule Köln ausgezeichnet.

 

In den Spielezeiten 2017/2018 und 2018/2019 war sie Mitglied im Jungen Ensemble am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen. Hier war sie als Soeur Mathilde in „Dialogues des Carmélites“ von Francis Poulenc, Wawa in „Moskau, Tscherjomuschki“ von Dimitri Schostakowitsch, Giannetta in „L`elisir d`amore“ von Gaetano Donizetti, als Fenena in „Nabucco“ von Giuseppe Verdi, Olga in "Eugen Onegin" von P.I. Tschaikowski sowie als Rheintocher Wellgunde in "Das Rheingold" von Richard Wagner zu sehen.

 

Ab der Spielzeit 2019/2020 ist Lina Hoffmann festes Ensemblemitglied am Musiktheater im Revier in Gelsenkirchen.

 

Am Theater am Bismarkplatz in Regensburg debütierte sie als Fenena in "Nabucco" von Giuseppe Verdi in der Spielzeit 2018/19 als Einspringer.

 

Am Theater Aachen debütierte sie in der Spielzeit 2016/17 als Amaranta in Joseph Haydns „La fedelta Premiata“.

 

 In den Spielzeiten 2010/11-2013/14 war Lina Hoffman solistisches Mitglied des Jugendopernchores des Theater Bonns und war hier an deutschen Erstaufführungen beteiligt wie z.B. „Königin“ in der Jugendoper „Eloise" von Karl Jenkins.