Carmen von Georges Bizet

 

Mit Lina Hoffmann steht dem Musiktheater im Revier eine in jeder Beziehung ideale Verkörperung dieser komplexen Opernpartie zur Verfügung. Sie stellte die Verführerin, den Vamp, die Kriminelle, die Liebende und die am Ende Hassende absolut überzeugend dar.

 

Schon bei ihrer Eingangsszene „L’amour est un oiseau rebelle„, der berühmten „Habanera“ im ersten Akt, gestaltete sie vortrefflich in Gesang und herrlich lasziver Darstellung ihre Interpretation der Carmen.

 

Sie lebte ihre Carmen von Akt zu Akt immer mehr aus und setzte gesangliche Höhepunkte nicht nur mit ihrer hervorragend – auch in die „düstere“ Tiefe gehend – gesungenen „Karten-Szene“ im dritten Akt und war in der Finalszene einfach überragend!

 

Für mich einer der überzeugendsten Carmen-Interpretationen der letzten Jahre. Und das waren einige. Bravo Lina Hoffmann zu diesem Debüt, dass auch das Premierenpublikum mit vielen Bravorufen honorierte!

 

 

Quelle: Detlev Obens, MiR Gelsenkirchen: CARMEN-Premiere mit überzeugenden Rollendebüts   https://opernmagazin.de/mir-gelsenkirchen-carmen-premiere-mit-ueberzeugenden-rollendebuets/, abgerufen am 15.3.2022

 

„Besonders bei Lina Hoffmann ist hervorzuheben, welche Entwicklung sie in den vergangenen Jahren am Musiktheater im Revier durchlaufen hat.

 

Mit dunkel timbriertem Mezzo glänzt sie stimmlich und darstellerisch in der Titelpartie. Mit großartiger Mimik arbeitet sie heraus, wie selbstbewusst diese Carmen ist und dass sie entschlossen ihrem Tod entgegengeht. Dies wird besonders in der Kartenszene mit Mercédès und Frasquita deutlich, wenn sie immer wieder den Tod zieht. (…)

 

Das Spiel mit den Männern arbeitet Hoffmann verführerisch und lasziv heraus. Mit welcher Kälte sie Don José von sich stößt und ihn sogar verspottet, wenn Micaëla ihm von der sterbenden Mutter berichtet, wird von Hoffmann glaubhaft umgesetzt. Umso verführerischer wirkt sie bei der berühmten Habanera und der Seguidilla, bei der sie Don José davon überzeugt, sie fliehen zu lassen.“

 

Quelle: Thomas Molke, Man wird zu Carmen erst gemacht http://www.omm.de/veranstaltungen/musiktheater20212022/GE-carmen.html, abgerufen am 15.3.2022

 

„Carmen ist Lina Hoffmann, ein sehr höhensicherer Mezzo von lupenreiner Schönheit, (…) Die Partie stattet Hoffmann mit feinen Kammermusik-Nuancen aus. Eine große Leistung.“

 

Quelle: Lars von der Gönna,  Gelsenkirchen: Publikum feiert „Carmen“ am Musiktheater, https://www.waz.de/kultur/gelsenkirchen-publikum-feiert-carmen-am-musiktheater-id234809063.html, abgerufen am 15.3.2022

 

 

---------------------------------------------

Otello von Gioachino Rossini

 

Mit vollem und perfekt gereiftem Mezzo singt die junge Lina Hoffmann die Emilia. Auf ihre Carmen, die im März Premiere haben soll, darf man gespannt sein.

 

Quelle: Rudolf Hermes, https://www.deropernfreund.de/gelsenkirchen-mir.html

 

 

 

 

"Ihr zur Seite gestaltet Lina Hoffmann eine präsente Emilia mit großer Stimme, die mit ihrem Sopran einen Gegenpol zur leichten Stimme der Desdemona bietet. Durch ihre durch große Bühnenerscheinung ist man gespannt, in welche Richtung sich diese junge Sängerin entwickeln wird."

 

Quelle: Thomas Kümmel, https://www.thomas-kuemmel.de/musiktheater-gelsenkirchen#othello

 

 

"Lina Hoffmann gestaltet die Partie der Emilia mit sattem Mezzosopran und großartigem Spiel. Vor allem ihr Stimmungswechsel im dritten Akt wird bewegend umgesetzt, so dass es Iagos einzige Chance bleibt, sie zu töten, bevor sie seine Intrige verrät."

Quelle:  Thomas Molke, http://www.omm.de/veranstaltungen/musiktheater20212022/GE-otello.html

 

"Erfreulich gereift ist die Stimme von Lina Hoffmann, die als Desdemonas Freundin Emilia warme, (.) Richtung Verdi weisende Töne findet"

Quelle: Anke Demirsoy, http://theaterpur.net/theater/musiktheater/2021/10/ge-rossini-otello.html

 

------------------------------

L´orfeo von Claudio Monteverdi, Musiktheater im Revier

 

"...rag(t) ... Lina Hoffmann ... heraus, mit einer beeindruckenden Emulsion aus Individualiät und frühbarockem Stilgefühl."

Quelle: Lars von der Gönna, https://www.waz.de/kultur/l-orfeo-in-gelsenkirchen-berauschende-orchesterleistung-id230698926.html

 

"Mit viel Energie stürzt Mezzosopranistin Lina Hoffmann jedoch in ihren kurzen Auftritt als Botin. Da erlebt man Feuer und Leidenschaft für eine Rolle, die bloß berichtet, was hinter der Szene passiert ist."

 Quelle: Rudolf Hermes, https://www.deropernfreund.de/gelsenkirchen-mir.html

 

"Als Todesbotin überbringt Lina Hoffmann die schlimme Nachricht mit deutlichen Tönen der Bestürzung und Verzweiflung."

Quelle: Anke Demirsoy, http://theaterpur.net/theater/musiktheater/2020/10/gelsenkirchen-lorfeo.html

 

----------------------------

Frau Luna von Paul Lincke, Musiktheater im Revier, Wiederaufnahme

 

"Lina Hoffmann liefert als Mondgroom nicht nur ein anrührendes »Glühwürmchen flimmre« in perfektem Soubretten-Ton, sondern auch beschwipst ein darstellerisches Kabinettstück."

Quelle: Honke Rambow, https://www.kulturwest.de/inhalt/schiesst-das-sofa-auf-den-mond/

 

-------------------

Orlando Paladino von Joseph Haydn, Musiktheater im Revier

 

"Lina Hoffmann mit glühend-klarem Sopran..."

Quelle: Elisabeth Höving, https://www.wr.de/kultur/orlando-paladino-in-gelsenkirchen-holt-haydn-ins-heute-id228193251.html

 

„Lina Hoffmann legt die Zauberin Alcina mit sattem Mezzo und sehr esoterischem Spiel an."

Quelle: Thomal Molke; http://www.omm.de/veranstaltungen/musiktheater20192020/GE-orlando-paladino.html

 


„Nur die altbekannte Zauberin Alcina, mit Lina Hoffmann, einem weiteren Nachwuchstalent, besetzt, weiß da als Handleserin und Kartendeuterin Rat“

Quelle: Sabne Weber, https://klassikfavori.de/haydn-im-revier-das-musiktheater-in-gelsenkirchen-zeigt-orlando-paladino-eine-raritaet-die-eine-begeisterte-wiederentdeckung-feiert/

 

------------------------

Die Sache Makropulos“ Oper von Leoš Janáček, Musiktheater im Revier

 

"....Lina Hoffmann als Krista ...  stimmlich wie darstellerisch überzeugend besetzt."

Quelle: Honke Rambow; https://kulturwest.de/inhalt/drama-der-unsterblichkeit

 

"Lina Hoffmann macht aus dieser wichtigen Rolle musikalisch und szenisch eine starke Figur; ihre Zweifel, Emilias Erbe anzutreten, werden von ihr beeindruckend gestaltet."

Quelle: Thomas Kümmel; https://www.thomas-kuemmel.de/musiktheater-gelsenkirchen

 

"Die junge Mezzosopranistin ... hat hier Gelegenheit, sich in größerem Umfang zu profilieren. Und sie tut das sehr eindrucksvoll."

Quelle: Karsten Mark; https://www.trailer-ruhr.de/die-sache-makropulos-musiktheater-im-revier

 -----------------------------

Frau Luna von Paul Lincke, Musiktheater im Revier

 

„…lässt das Glühwürmchen-Idyll, von Lina Hoffmann mit stahlschimmerndem Samt gesungen, glimmern und schimmern“

Quelle: Werner Häußner, https://onlinemerker.com/gelsenkirchen-musiktheater-im-revier-frau-luna-von-paul-lincke/

 

Lina Hoffmann glänzt als Mondgroom, der vor allem vom mitgebrachten Alkohol der Erdbewohner angetan ist, beim berühmten "Glühwürmchen"-Lied, bei dem Hoffmann von den gut disponierten Frauen des Gelsenkirchener Opernchors unter der Leitung von Alexander Eberle unterstützt wird.“

Quelle: Thomas Molke, http://www.omm.de/veranstaltungen/musiktheater20192020/GE-frau-luna.html

 ---------------------------------

Rheingold von Richard Wagner, Musiktheater im Revier

 

"Lina Hoffmann ist mit ihrer großen Stimme eine sehr gut agierende Wellgunde."

Quelle: https://www.thomas-kuemmel.de/musiktheater-gelsenkirchen

 

Stimmlich gestalten Bele Kumberger, Lina Hoffmann und Boshana Milkov die drei Rheintöchter sehr harmonisch mit klarer Diktion und sauberen Höhen.

Quelle: Thomas Molke, http://www.omm.de/veranstaltungen/musiktheater20182019/GE-das-rheingold.html

 

"Lina Hoffmann, Bele Kumberger und Boshana Milkov – ein traumhaftes Terzett. Mit langen, blonden Locken und knappen nachtblauen Pailettenkostümen (Renée Litendal) nicht nur stimmlich überzeugend."

Quelle: Honke Rambow, Rheingold in Gelsenkirchen, https://www.kulturwest.de/buehne/detailseite/artikel/rheingold-in-gelsenkirchen/

 

"Die Rheintöchter lümmeln sich lasziv an der Bar, tanzen leicht bekleidet an der Stange, Hut ab vor dem Mut von Bele Kumberger, Lina Hoffmann und Nohad Becker zum nabelfreien Pin-Up-Kostüm, das auch mal zeigt, wie stark Sänger mit den Bauchmuskeln arbeiten."

Quelle: Barbara Seppi, https://klassik-begeistert.de/richard-wagner-das-rheingold-musiktheater-im-revier-gelsenkirchen-26-mai-2019/

 ----------------------------

Eugen Onegin von Peter I. Tschaikowski, Musiktheater im Revier

 

"Lina Hoffmann ist seine Olga, die vor allem in den Höhen den Glanz ihrer Stimme voll zur Geltung bringen kann; auch darstellerisch ist sie die ideale Partnerin von Lenski. Es ist immer wieder eine Freude, diese Sängerin vom 'jungen Ensemble' in einer großen Rolle zu erleben".

Quelle: https://www.thomas-kuemmel.de/musiktheater-gelsenkirchen#eugen_onegin

 

„Lina Hoffmann ist eine Olga mit frischer Unbefangenheit und Natürlichkeit, die ebenso überzeugend den Zweifel an ihrem Weltbild immer in sich trägt.“

Quelle: Honke Rambow, https://www.kulturwest.de/buehne/detailseite/artikel/eugen-onegin-in-gelsenkirchen/

 

"Olga (von Lina Hoffmann mit weichem Mezzosopran überzeugend umgesetzt)"

Quelle: Thomas Molke, http://www.omm.de/veranstaltungen/musiktheater20182019/GE-eugen-onegin.html

 

„Mit Empathie spürt die Regie den Brüchen der Charaktere, den Verletzungen der Seelen nach, feinfühlig bis in die Nebenrollen hinein. Da beteuert Tatjanas Schwester Olga (Lina Hoffmann) Frohsinn und Zufriedenheit – und bricht direkt danach in Tränen aus“

„An ihrer Seite trifft Lina Hoffmann als Olga genau die Untertöne, die es braucht, um die Schatten hinter dem vermeintlich lebensfrohen Wesen ahnen zu lassen.“

Quelle: Anke Demirsoy, http://theaterpur.net/theater/musiktheater/2019/03/gelsenkirchen-eugen-onegin.html

 

https://www.lokalkompass.de/gelsenkirchen/c-kultur/lina-hoffmann-macht-lust-auf-oper_a1084059

 ---------------------------------------------------

 Der Liebestrank von Donizetti, Musiktheater im Revier

 

Alle Achtung: Lina Hoffmanns glutvoll-kecker Mezzo wertet die kleine Gianetta-Rolle mit hinreißenden Farben à la Cossotto prachtvoll auf.

Quelle: Lars von der Gönna, https://www.waz.de/kultur/l-elisir-d-amore-in-gelsenkirchen-spass-belcanto-tiefsinn-id214214313.html

 

Mezzosopranistin Lina Hoffmann, Mitglied des Jungen Ensemble am MiR, spielte eine bewusst kokette Giannetta und lies dabei stimmlich aufhorchen. Wieder mal ein Beleg dafür, dass auch die sogenannten „kleinen Partien“ wichtig für die gesamte Oper sind. Ein tolles Rollendebüt!

 Quelle: Rezension der besuchten Premiere am 5.5.2018 von © Detlef Obens / DAS OPERNMAGAZIN, http://opernmagazin.de/mir-gelsenkirchen-donizettis-der-liebestrank-viel-farbe-viel-action-und-noch-mehr-schoene-musik/

"Bis Lina Hoffmann mit ihrem noch in der musikalischen Ausbildung an der Hochschule für Musik und Tanz Köln befindlichen, doch bereits jetzt schon lyrisch geschmeidigen Mezzosopran aufhorchen lässt, ist sie als Femme Fatale unübersehbar."

Quelle: https://erpery.wordpress.com/2018/05/08/liebestrunkene-luftballons/

 

Selten kann sich eine Giannetta, eigentlich eine Nebenrolle, so musikalisch und szenisch trefflich entfalten wie Lina Hoffmann. Sie hat einen schönen Sopran, der in den Ensembles immer hörbar bleibt und die Szenen so musikalisch adelt. Dazu ihr Spiel, das ebenso eine eigene Geschichte erzählt, wie ihre Partner, z.B. Dulcamara, dem sie gleich zu Diensten sein möchte oder den nach Liebe suchenden Klavierspieler."

Quelle: https://www.thomas-kuemmel.de/musiktheater-gelsenkirchen#der_liebestrank

 

 ----------------------------------------

Moskau Tscherjomuschi von Schostakowitsch, Musiktheater im Revier

 

"..ragen .... Mitglieder des Jungen Ensembles am MiR gesanglich heraus: Hier sind......zu nennen...sowie Zhive Kremshovski und Lina Hoffmann aus dem Jungen Ensemble am MiR als Fabrikchef Fjodor Michailowitsch Drebednjow seine Frau Wawa, die sich angesichts ihres nicht erscheinenden Chauffeurs ein überaus überzeugendes, wutentbranntes Duett liefern....."

Quelle: http://www.deropernfreund.de/gelsenkirchen-mir.html (Detlef Nickel 5.4.2018)

 

" Die junge Lina Hoffmann gibt eine großartige Wawa, die … auch darstellerisch Außerordentliches zeigt."

Quelle: https://www.ruhrbarone.de/premiere-in-gelsenkirchen-moskau-tscherjomuschki-von-schostakowitsch/153264#  (Honke Rambow),  1.4.2018

 

 

sowie Lina Hoffmann mit einer ganz wunderbaren Altstimme“

 Quelle: Neue Rhein Zeitung (Andreas Daams) Kleeve WO (12.01.2016)

 

 

„… und die mit einer sehr ausgewogenen und technisch versierten Stimme gesegnete Lina Hoffmann“

 Quelle: GA Bonn (Guido Krahwinkel), Beethoven Irische Volkslieder (29.8.2015)

 

 

„…Solisten waren….Lina Hoffmann, deren wunderbar warmer Mezzosopran besonders beeindruckte“

 Quelle: GA Bonn (Fritz Herzog), Karl Jenkins- „The Armed Man“ (24.03.2015)

 

 

„…etwa die Arie „Welt du kannst mir nicht gefallen“ aus Lortzings Oper „Der Waffenschmid“, gefühlvoll interpretiert von Lina Hoffmann“

 Quelle: GA Bonn (Gabriela Quarg), Konzert auf Schloss Drachenburg (2.11.2014)

 

 

Zudem singt Tante Safah (großartig: Lina Hoffmann) nicht nur eine zutiefst berührende Sehnsuchtsarie, sondern hat auch ein Geheimnis“

 Quelle: Kultur-Magazin der Theater Gemeinde Bonn (J/A/S 2013)

 

 

"In den Solopartien zeigen die Mitglieder des Jugendopernchores, was sie sängerisch und spielerisch können. Bei der Premiere allen voran Lina Hoffmann als Bär und Amelie Conrad als Tiger. Deren Stimmen darf man sich für die Opernzukunft schon mal merken.“

 Quelle: Kultur- Magazin der Theatergemeinde Bonn (Mai 2013)

 

„Vor dieser Kulisse brauchen sich Tiger Amelie Conrad und Bär Lina Hoffmann vor nichts zu fürchten, denn sie haben nicht nur ihre Freundschaft, sondern auch schöne und starke Stimmen, mit denen sie ihre Gefühle und Erlebnisse hitverdächtig unters Volk bringen“

Quelle: GA Bonn, (Gunild Lohmann) Premiere Panama (16.3.2013)

 

„…Neben den Chören der Tiere und kleinen wunderschön gesungenen Arien von… Bär (Lina Hoffmann)

Quelle: Online Musik Magazin (Michael Cramer) Premier Panama (16.3.2013)

 

„Unter den Solistinnen waren vermutlich „studierte“ oder Vorsemester, sie hatten durchweg bereits gut ausgebildete Stimmen, wir nennen stellvertretend… Lina Hoffmann“

 Quelle: Schaufenster Bonn, Peer Gynt Premiere (22.6.2012)

 

 

„Allein das prächtig geschmückte Königspaar (Lina Hoffmann und zwei Köpfe kleiner Philipp Heinemann) ist ein Anblick für die Götter“

 Quelle: GA Bonn (Gunild Lohmann), Eloise Premiere (8.7.2011)