Die Sache Makropulos“ Oper von Leoš Janáček

 

"....Lina Hoffmann als Krista ...  stimmlich wie darstellerisch überzeugend besetzt."

 

Quelle: Honke Rambow; https://kulturwest.de/inhalt/drama-der-unsterblichkeit

 

Frau Luna von Paul Lincke, Musiktheater im Revier

 

„…lässt das Glühwürmchen-Idyll, von Lina Hoffmann mit stahlschimmerndem Samt gesungen, glimmern und schimmern“

 

Quelle: Werner Häußner, https://onlinemerker.com/gelsenkirchen-musiktheater-im-revier-frau-luna-von-paul-lincke/

 

Lina Hoffmann glänzt als Mondgroom, der vor allem vom mitgebrachten Alkohol der Erdbewohner angetan ist, beim berühmten "Glühwürmchen"-Lied, bei dem Hoffmann von den gut disponierten Frauen des Gelsenkirchener Opernchors unter der Leitung von Alexander Eberle unterstützt wird.“

 

Quelle: Thomas Molke, http://www.omm.de/veranstaltungen/musiktheater20192020/GE-frau-luna.html

 

Rheingold von Richard Wagner, Musiktheater im Revier

 

"Lina Hoffmann ist mit ihrer großen Stimme eine sehr gut agierende Wellgunde."

Quelle: https://www.thomas-kuemmel.de/musiktheater-gelsenkirchen

 

Stimmlich gestalten Bele Kumberger, Lina Hoffmann und Boshana Milkov die drei Rheintöchter sehr harmonisch mit klarer Diktion und sauberen Höhen.

Quelle: Thomas Molke, http://www.omm.de/veranstaltungen/musiktheater20182019/GE-das-rheingold.html

 

"Lina Hoffmann, Bele Kumberger und Boshana Milkov – ein traumhaftes Terzett. Mit langen, blonden Locken und knappen nachtblauen Pailettenkostümen (Renée Litendal) nicht nur stimmlich überzeugend."

Quelle: Honke Rambow, Rheingold in Gelsenkirchen, https://www.kulturwest.de/buehne/detailseite/artikel/rheingold-in-gelsenkirchen/

 

"Die Rheintöchter lümmeln sich lasziv an der Bar, tanzen leicht bekleidet an der Stange, Hut ab vor dem Mut von Bele Kumberger, Lina Hoffmann und Nohad Becker zum nabelfreien Pin-Up-Kostüm, das auch mal zeigt, wie stark Sänger mit den Bauchmuskeln arbeiten."

Quelle: Barbara Seppi, https://klassik-begeistert.de/richard-wagner-das-rheingold-musiktheater-im-revier-gelsenkirchen-26-mai-2019/

 

Eugen Onegin von Peter I. Tschaikowski, Musiktheater im Revier

 

"Lina Hoffmann ist seine Olga, die vor allem in den Höhen den Glanz ihrer Stimme voll zur Geltung bringen kann; auch darstellerisch ist sie die ideale Partnerin von Lenski. Es ist immer wieder eine Freude, diese Sängerin vom 'jungen Ensemble' in einer großen Rolle zu erleben".

Quelle: https://www.thomas-kuemmel.de/musiktheater-gelsenkirchen#eugen_onegin

 

„Lina Hoffmann ist eine Olga mit frischer Unbefangenheit und Natürlichkeit, die ebenso überzeugend den Zweifel an ihrem Weltbild immer in sich trägt.“

Quelle: Honke Rambow, https://www.kulturwest.de/buehne/detailseite/artikel/eugen-onegin-in-gelsenkirchen/

 

"Olga (von Lina Hoffmann mit weichem Mezzosopran überzeugend umgesetzt)"

Quelle: Thomas Molke, http://www.omm.de/veranstaltungen/musiktheater20182019/GE-eugen-onegin.html

 

„Mit Empathie spürt die Regie den Brüchen der Charaktere, den Verletzungen der Seelen nach, feinfühlig bis in die Nebenrollen hinein. Da beteuert Tatjanas Schwester Olga (Lina Hoffmann) Frohsinn und Zufriedenheit – und bricht direkt danach in Tränen aus“

„An ihrer Seite trifft Lina Hoffmann als Olga genau die Untertöne, die es braucht, um die Schatten hinter dem vermeintlich lebensfrohen Wesen ahnen zu lassen.“

Quelle: Anke Demirsoy, http://theaterpur.net/theater/musiktheater/2019/03/gelsenkirchen-eugen-onegin.html

 

https://www.lokalkompass.de/gelsenkirchen/c-kultur/lina-hoffmann-macht-lust-auf-oper_a1084059

 

 Der Liebestrank von Donizetti, Musiktheater im Revier

 

Alle Achtung: Lina Hoffmanns glutvoll-kecker Mezzo wertet die kleine Gianetta-Rolle mit hinreißenden Farben à la Cossotto prachtvoll auf.

Quelle: Lars von der Gönna, https://www.waz.de/kultur/l-elisir-d-amore-in-gelsenkirchen-spass-belcanto-tiefsinn-id214214313.html, 4.5.2018

 

Mezzosopranistin Lina Hoffmann, Mitglied des Jungen Ensemble am MiR, spielte eine bewusst kokette Giannetta und lies dabei stimmlich aufhorchen. Wieder mal ein Beleg dafür, dass auch die sogenannten „kleinen Partien“ wichtig für die gesamte Oper sind. Ein tolles Rollendebüt!

 Quelle: Rezension der besuchten Premiere am 5.5.2018 von © Detlef Obens / DAS OPERNMAGAZIN, http://opernmagazin.de/mir-gelsenkirchen-donizettis-der-liebestrank-viel-farbe-viel-action-und-noch-mehr-schoene-musik/, 4.5.2018

Gianetta, nach Felice Romanis Libretto auf die Erzählung Le philtre von Eugène Scribe  eigentlich auf ihren Auftritt als Verkünderin eines lukrativen Erbes an Nemorino im 2. Akt beschränkt, erweitert Schulz ihre Rolle zu einem erotisch lasziven Liebesspiel. Bis Lina Hoffmann mit ihrem noch in der musikalischen Ausbildung an der Hochschule für Musik und Tanz Köln befindlichen, doch bereits jetzt schon lyrisch geschmeidigen Mezzosopran aufhorchen lässt, ist sie als Femme Fatale unübersehbar.

Quelle: https://erpery.wordpress.com/2018/05/08/liebestrunkene-luftballons/

 

Selten kann sich eine Giannetta, eigentlich eine Nebenrolle, so musikalisch und szenisch trefflich entfalten wie Lina Hoffmann. Sie hat einen schönen Sopran, der in den Ensembles immer hörbar bleibt und die Szenen so musikalisch adelt. Dazu ihr Spiel, das ebenso eine eigene Geschichte erzählt, wie ihre Partner, z.B. Dulcamara, dem sie gleich zu Diensten sein möchte oder den nach Liebe suchenden Klavierspieler."

Quelle: https://www.thomas-kuemmel.de/musiktheater-gelsenkirchen#der_liebestrank

 

 

Moskau Tscherjomuschi von Schostakowitsch, Musiktheater im Revier

 

"..ragen .... Mitglieder des Jungen Ensembles am MiR gesanglich heraus: Hier sind......zu nennen...sowie Zhive Kremshovski und Lina Hoffmann aus dem Jungen Ensemble am MiR als Fabrikchef Fjodor Michailowitsch Drebednjow seine Frau Wawa, die sich angesichts ihres nicht erscheinenden Chauffeurs ein überaus überzeugendes, wutentbranntes Duett liefern....."

Quelle: http://www.deropernfreund.de/gelsenkirchen-mir.html (Detlef Nickel 5.4.2018)

 

" Die junge Lina Hoffmann gibt eine großartige Wawa, die … auch darstellerisch Außerordentliches zeigt."

Quelle: https://www.ruhrbarone.de/premiere-in-gelsenkirchen-moskau-tscherjomuschki-von-schostakowitsch/153264#  (Honke Rambow),  1.4.2018

 

 

sowie Lina Hoffmann mit einer ganz wunderbaren Altstimme“

 Quelle: Neue Rhein Zeitung (Andreas Daams) Kleeve WO (12.01.2016)

 

 

„… und die mit einer sehr ausgewogenen und technisch versierten Stimme gesegnete Lina Hoffmann“

 Quelle: GA Bonn (Guido Krahwinkel), Beethoven Irische Volkslieder (29.8.2015)

 

 

„…Solisten waren….Lina Hoffmann, deren wunderbar warmer Mezzosopran besonders beeindruckte“

 Quelle: GA Bonn (Fritz Herzog), Karl Jenkins- „The Armed Man“ (24.03.2015)

 

 

„…etwa die Arie „Welt du kannst mir nicht gefallen“ aus Lortzings Oper „Der Waffenschmid“, gefühlvoll interpretiert von Lina Hoffmann“

 Quelle: GA Bonn (Gabriela Quarg), Konzert auf Schloss Drachenburg (2.11.2014)

 

 

Zudem singt Tante Safah (großartig: Lina Hoffmann) nicht nur eine zutiefst berührende Sehnsuchtsarie, sondern hat auch ein Geheimnis“

 Quelle: Kultur-Magazin der Theater Gemeinde Bonn (J/A/S 2013)

 

 

"In den Solopartien zeigen die Mitglieder des Jugendopernchores, was sie sängerisch und spielerisch können. Bei der Premiere allen voran Lina Hoffmann als Bär und Amelie Conrad als Tiger. Deren Stimmen darf man sich für die Opernzukunft schon mal merken.“

 Quelle: Kultur- Magazin der Theatergemeinde Bonn (Mai 2013)

 

„Vor dieser Kulisse brauchen sich Tiger Amelie Conrad und Bär Lina Hoffmann vor nichts zu fürchten, denn sie haben nicht nur ihre Freundschaft, sondern auch schöne und starke Stimmen, mit denen sie ihre Gefühle und Erlebnisse hitverdächtig unters Volk bringen“

Quelle: GA Bonn, (Gunild Lohmann) Premiere Panama (16.3.2013)

 

„…Neben den Chören der Tiere und kleinen wunderschön gesungenen Arien von… Bär (Lina Hoffmann)

Quelle: Online Musik Magazin (Michael Cramer) Premier Panama (16.3.2013)

 

„Unter den Solistinnen waren vermutlich „studierte“ oder Vorsemester, sie hatten durchweg bereits gut ausgebildete Stimmen, wir nennen stellvertretend… Lina Hoffmann“

 Quelle: Schaufenster Bonn, Peer Gynt Premiere (22.6.2012)

 

 

„Allein das prächtig geschmückte Königspaar (Lina Hoffmann und zwei Köpfe kleiner Philipp Heinemann) ist ein Anblick für die Götter“

 Quelle: GA Bonn (Gunild Lohmann), Eloise Premiere (8.7.2011)